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Auch in diesem Jahr konnte Armin Mohr viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern zum Familiengottesdienst in der übervollen Kirche begrüßen. |
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Für all diejenigen, die zwar noch einen Sitzplatz aber keine Sicht auf das Geschehen hatten, folgen hier die Bilder zur Weihnachtsgeschichte. |
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Aber zuvor trat natürlich erst einmal das LiturgInen- Team in Aktion. |
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Und nun, wie schon in den vergangenen Jahren, eine mit Dias illustrierete Weihnachtsgeschichte. Nachdem der Engel den Hirten auf dem Felde die frohe Botschaft verkündet hatte, machten sie sich auf nach Bethlehem. |
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Die Worte des Engels gaben ihnen Flügel. Und das habt zum Zeichen, hatte der Engel gesagt, ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt in einer Krippe liegen. |
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Ein Kind, ärmer noch als der Ärmste unter ihnen? Sie nahmen also Geschenke mit, was sie da hatten: ein Lämmlein, einen geschnitzten Stab, ein Fell, Milch und Brot. |
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Der Jüngste aber unter den Hirten fand nichts, was er
dem Kind hätte bringen können. Er besaß nichts, von dem
er dachte, es könnte dem Kind Freude bereiten. Da kam ihm
plötzlich seine Lampe in den Sinn. Wie sehr hatte er
sich eine Lampe gewünscht, als er noch ein kleiner Junge war. Sicher brauchte auch das Jesuskind eine Lampe. Ja, er musste dem Kind seine Lampe bringen, wiewohl es ihm schwer und bitter dünkte, sich davon zu trennen. Wie würde er sich fortan wieder fürchten allein in der Nacht auf dem Feld, allein und ohne Lampe. |
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Als die Hirten zum Stall kamen, fanden sie alles so, wie der Engel es ihnen gesagt hatte: in einem Stall ein Kind, arm und bloß. Aber es war auch eine unerwartete Helle. Erschrocken starrten sie in die Lichtflut und getrauten sich kaum in die Nähe des göttlichen Kindes. All dieser Glanz kam von den Engeln, die über dem Stall schwebten, und er kam von der Freude, die allem Volk widerfahren war. |
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Wie schämte sich der kleine Hirte mit seiner armseligen Lampe! Er hielt
sie fest in seiner braunen Hand und versteckte sie hinter seinem
Rücken. Was hatte er sich nur gedacht! Dem König aller Könige eine
Hirtenlampe schenken zu wollen! Die Enttäuschung trieb ihm die Tränen
in die Augen, und er fühlte sich von der Freude ausgeschlossen. Maria und Josef begrüßten die Hirten voller Dankbarkeit. Und einer nach dem andern trat zur Krippe und fiel ehrfürchtig auf die Knie. |
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Zuletzt kam die Reihe auch an den Jüngsten.Staunen ergriff ihn; er stellte seine Lampe hin, breitete die Arme aus und beugte die Stirn der Erde zu. Da lächelte das Kind zum ersten mal und wollte mit seinen Fingerchen nach dem dünnen Licht des Hirten greifen. Ja, es verlangte so sehr danach, dass Gott ein Wunder tat: Er löschte den Glanz der Engel aus, nur für einen Augenblick zwar, aber er löschte ihn aus. Und da brannte nur noch die kleine Lampe des Hirten und flackerte im Wind, der durch die Mauern blies.Sie gab ein trauliches Licht, und alle,die versammelt waren, rückten näher zusammen, es wurde ihnen warm ums Herz, und sie hielten sich bei den Händen. |
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Gerne hätten sie noch länger um das kleine Licht
gekniet, aber Gott musste die Engel wieder leuchten lassen, damit auch
die Könige, die schon ganz nahe waren, den Weg zur Krippe fanden. |
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So, jetzt kann es Weihnachten werden. |
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Zur Erinnerung an den Stern von Bethlehem verteilte das LiturgInnen-Team wieder Lebkuchensterne... |
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... die sogleich angeknabbert wurden. |
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Eine gesegnete Weihnachtszeit! |